Pfarre Gartenstadt - Blut Christi

ERSTKOMMUNION

Team der Erstkommunionvorbereitung:

-Pfarrer Pawel - 06646216891

 

-Renate Schmidt - 06646216892

 

Die Erstkommunion findet nächstes Jahr am 6. Mai.2018 statt.

Anmeldungen zu den Kanzleizeiten der Pfarre Gartenstadt, oder nach der Hl. Messe.

Auch ungetaufte Kinder können am Unterricht teilnehmen. Die Taufe findet dann in der Osternacht statt. Wir freuen uns auf Euer "Erscheinen"  und die Vorbereitungzu diesem Fest.

Der Elternabend wird so bald wie möglich bekanntgegeben.

Euer Team der Pfarre Gartenstadt,

sowie Euer Pfarrer Mag. Pawel Wojciga

Ablauf der Beichte

Begrüßung

Du kannst das Beichtgespräch so beginnen:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Der Priester spricht ein Gebet.
Du antwortest: „Amen:“

Sündenbekenntnis

Du sagst: „Jetzt bekenne ich in Reue meine Sünden.“ ( Dir ist sicherlich eingefallen, was dir leid tut, das sagt du) Dann sagst Du, was Du Dir vorher überlegt hast.
Alles, was Dir noch unklar ist, kannst Du mit dem Priester besprechen. Er möchte Dir helfen!

Dein Bekenntnis ( das heißt das du die Fehler und Sünden erkannt hast, und dir alles leid tut,- Sündenbekenntnis) kannst Du so beenden: „Ich bitte Gott um Vergebung.“

Der Priester wird mit Dir überlegen, was wichtig ist für Dein weiteres Leben.

Lossprechung

Der Priester spricht Dich mit diesen Worten im Namen Jesu los von Deinen Sünden:
Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und uns den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er Dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich Dich los von Deinen Sünden: Im Namen das Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.”

Du machst dabei das Kreuzzeichen und antwortest mit: „Amen.“

Entlassung

Der Priester sagt am Schluss:
„Deine Sünden sind Dir vergeben.“

Du antwortest: „Dank sei Gott, dem Herrn.“

Du verabschiedest dich und gehst.

 

Nach der Beichte

Der Grund Deiner Beichte war die Umkehr, die Rückkehr zu Gott und zu seiner Liebe.
So gut es geht, mache Schäden wieder gut und versöhne Dich vor allem mit Betroffenen!

Da Gott Dir verziehen hat, vergiss nicht, Dir selbst ebenfalls zu verzeihen.


Ablauf der Beichte auf polnisch:

Dziecko:Niech będzie pochwalony Jezus Chrystus.
Kapłan: Na wieki wieków. Amen.
Dziecko: W Imię Ojca i Syna i Ducha Świętego. Amen.
(Kapłan czyni znak krzyża nad penitentem, następnie zachęca penitenta do ufności w miłosierdzie Boże.) Np.:
Kapłan: Bóg niech będzie w twoim sercu, abyś skruszony w duchu wyznał swoje grzechy.
Dziecko: Amen.
Dziecko: Ostatni raz przystąpiłem do spowiedzi (kiedy)…, pokutę zadaną odprawiłem, obraziłem Pana Boga następującymi grzechami:

(następuje wyznanie grzechów)

(po zakończeniu wyznawania grzechów)

Dziecko:Więcej grzechów nie pamiętam, za wszystkie grzechy serdecznie żałuję, postanawiam poprawę i proszę cię ojcze o naukę, pokutę i rozgrzeszenie.

(następuje rozmowa i pouczenie, wyznaczenie pokuty oraz zacheta do zalu za grzechy)
Kapłan:Żałuj za grzechy.
Dziecko: Boże, bądź miłościw mnie grzesznemu.

Kapłan:wypowiada formule rozgrzeszenia oraz mowi: I ja odpuszczam tobie grzechy w Imię Ojca i Syna, † i Ducha Świętego.
Dziecko: Amen.
Kapłan: Wysławiajmy Pana, bo jest dobry.
Dziecko: Bo Jego miłosierdzie trwa na wieki.
Kapłan: Pan odpuścił tobie grzechy. Idź w pokoju.
Dziecko: Bóg zapłać.

 

Die Hochzeit zu Kana

Jesus ging nach Galiläa zurück, in das Land, in dem er aufgewachsen war. Bald nach seiner Rückkehr wurden seine Mama und er zu einer Hochzeit in Kana eingeladen.Da ging während der Feier der Wein aus.

"Sie haben keinen Wein mehr", sagte Maria zu Ihrem Sohn. "Was willst du Frau - meine Stunde ist noch nicht gekommen" antwortete Jesus geheimnissvoll.

Die Mutter Jesus sagte zu den Dienern: "Tut, was er euch sagt!" Da zeigte Jesus auf sechs leere steinerne Krüge und befahl, sie mit Wasser zu füllen. Die Diener gehorchten.

"Schöpft einen Becher daraus und bringt ihn zum Speisemeister", befahl Jesus weiter. Der Speisemeister kostete bevor er es den Gästen geben wollte. Der Wein war so köstlich, dass er mit der Zunge schnalzte und zum Bräutigam rief: Warum gibst du uns den besten Wein zuletzt?! Einen so herrlichen Tropfen  habe ich noch nie getrunken!"

Jesus hatte das Wasser in Wein verwandelt! Dies war sein erstes Wunder und man erzählte im ganzen Land bis nach Galiläa von  diesem köstlichen Wein.

Liebe Eltern!

Wer sich auf Jesus einlässt und an ihn glaubt  - der wird wie verwandelt sein.  Die Kinder hören zuerst von den Eltern von Jesus. Die Eltern sind die Hauskirche!

Wenn Sie die Bibelstelle über die geheimnissvolle Wandlung von Wasser in Wein lesen; so wird Ihnen immer wieder neue Gedanken kommen. Zum Beispiel sagt ja Jesus: Was willst du Frau?...meine Zeiit ist noch nicht gekommen!  Da wird für uns sichtbar, dass die Liebe über den Willen und dem richtigen Zeitpunkt steht. Die Mutter Jesus sagt zu den Dienern: Tut was er euch sagt. Das heißt wieder-  Das Hören auf ihn ist höher als der Eigenwille. Das dient wieder allen, so dass der Wein, dieser Wein zur Freude für alle Menschen an diesem Fest dient.

Das zeigt auch - der Eigenwille muss wie ein kleines Opfer für eine größere Sache zurück stehen. In jeder Hl. Messe fällt so ein kleiner Eigenwille und deshalb kann sich viel wandeln. Denn: Am Sonntag auf zu stehen, nach einer Woche Stress - sich in die Kirche zu bewegen, bewirkt unsichtbare Wandlung - wie bei Jesus.

Schenken auch Sie ihren Kinder die höchste Qualtät des Lebens indem Sie den Weg frei machen von allen Zweifeln und einfach glauben. Auf den größten Misthaufen können die schönsten Paradaeiser wachsen - nur auf Zweifel da wächst nichts.

Als Sie ihr Kind taufen ließen so ist Ihnen dieses Kind jetzt sogar im Namen Gottes anvertraut. Die Taufe ist keine Magie. Sie beinnhaltet auch ein Versprechen. Nämlich - dem Bösen zu widersagen; dass heißt auch jedem Zweifel, Argwohn; u.s.w. gegen Gott.

Ist nicht Wasser selbst das schönste Zeichen  von Wandlung? Ohne Wasser kein Leben! 

Wenn Ihnen etwas über die obengenannte Bibelstelle  einfällt, so schicken sie diese Gdanken an: sakristei@pfarre-gartenstadt.at. Es wird dann mit Ihrer Einverständnis gezeigt werden.

Renate Schmidt